Wandern und Bergsteigen

Beitragsseiten

Tourismusbüro Eisenerz

wandern Die Eisenerzer Alpen, das wildromantische Gesäuse und das mächtige Hochschwabmassiv bilden zusammen eines der schönsten Bergwandergebiete Österreichs mit vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt.

Der Landschaftscharakter der Eisenerzer Alpen erstreckt sich vom Felsgebirge über liebliche Bergwiesen und Almen bis zu ausgedehnten Hochwäldern.
Hier kann man noch Ruhe und beschauliche Erholung finden.

Wanderführer sowie Wanderkarten im Tourismusbüro Eisenerz erhältlich!
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Naturfreunde Eisenerz

 


Berghütten

Leobnerhütte- am Wochenende, außer bei starkem Regen, bewartet.

Polster-Schutzhütte - Samstag u. Sonntag von
Ende Mai bis  26. Oktober !
Tel: 03849/6370 (Polster Talstation) oder
Tel: 0664/5216036 Hr. Peskoller

Reichensteinhütte - täglich von Ende Mai bis
Mitte Oktober !
Fam. Pilat - Tel: 0664/9836164
30 Lager - 20 Zimmerbetten

Gsollalm - täglich von Mitte Mai bis
Mitte September (15. Sept.)

Sonnschienhütte - täglich von Mitte Mai bis Mitte
September ! Fam. Graf - Tel: 0664/5112474
60 Lager

 


Das Griesmauer - Hochturm Gebiet (Westlicher Hochschwab)

wandern Die Griesmauer gehört zu den am frühesten erschlossenen Gebieten des Hochschwabes. Der wohl am bequemsten erreichbare Gipfel ist der Polster, er kann mit dem Sessellift vom Präbichl aus erreicht werden und bietet einen Überblick auf die Eisenerzer Alpen, Hochschwab und Gesäuse.
Empfohlene Wege:
Wenn man mit Kindern unterwegs ist, so empfiehlt sich ein Besuch der Leobnerhütte vom Präbichl aus, man kann einer Forststraße bequem zur Hütte folgen. Für Wanderer mit Bergerfahrung empfiehlt sich eine Besteigung der TAC (Techniker - Alpen Club) Spitze sowie der Vordernberger Griesmauer. Landschaftlich lohnend ist auch eine Besteigung des Hochturmes.

 

 
 
 

Vom Präbichl in die Gsollalm

Ausgangspunkt / Parkplatz:
Gehzeit:
Höhenunterschied:
Charakteristik:
Parkplatz Präbichl
3 bis 4 Stunden
ca. 750 Hm
Schöne Wanderung im Griesmauerstock.

Anstieg:
a.) Talstation Polstersessellift – mit dem Lift zur Bergstation über den markierten Weg zum Polstersattel über die Nordseite hinunter zum Hirscheggsattel.
b.) Von der Talstation Polsterlift über den Knappensteig (805) zur Leobenerhütte und weiter zum Hirscheggsattel.
c.) Am östlichen Ende der Laufstrasse dem Weg 871 folgend zur Leobenerhütte und weiter über den Weg 805 zum Hirscheggsattel.
Vom Hirscheggsattel entlang der Griesmauer zum Neuwaldeggsattel  Weg 805 von dort der Abstieg in die Gsollalm Weg 833 und weiter bis zur Gsollkehre. (Autobushaltestelle)

 


Gsollalm und Frauenmauerhöhle

gsollalm

Gsollalm

Die Gsollalm ist von der B115 - Gsollkurve - von Eisenerz kommend in Richtung Präbichl in einer guten Stunde zu Fuß zu erreichen.

Frauenmauerhöhle

Führungen: Samstag, Sonn- und Feiertag
Osteingang vom Polster aus: 10:00, 12:00 und 14:00 Uhr
Westeingang von der Gsollalm: 9:00, 11:00 und 13:00 Uhr
wochentags gegen Voranmeldung:
Höhlenführer: Rudolf Krenn 0664 57 11 633

Preise: (Führung mit Fackel)
Erwachsene: € 3,00
Kinder € 2,00

Die Reichensteingruppe - Eisenerzer Alpen

Die Reichensteingruppe, mit den Hauptgipfeln Eisenerzer Reichenstein und Hohe Lins, bietet einen herrlichen Ausblick auf Eisenerz, den Erzberg, das Vordernberger Tal sowie auf die ringsum liegenden Berge. Schon Peter Rosegger schwärmte von einem Besuch des Eisenerzer Reichensteines. Die besondre Lage der Reichensteinhütte (Gipfelnähe) lockt jährlich eine Vielzahl von Bergwanderern an.

Empfohlene Wege:
Der kürzeste Anstieg auf den Reichenstein ist der vom Präbichl. Konditionsstarken Wanderern wird die Überschreitung
des Reichensteinstockes bis  in  die  Eisenerzer  Ramsau empfohlen.

Reichenstein 2165m - „durch das Grübl" [605]

Ausgangspunkt / Parkplatz: Vom Präbichl zum Gasthof „Präbichlerhof", dort Parkmöglichkeit.
Gehzeit: 2,5 Stunden
Höhenunterschied: 900 Hm.
Charakteristik: Schöner Wanderweg entlang dem bekannten Nord - Süd Weitwanderweges. Herrlicher Tiefblick auf den Erzberg und Eisenerz sowie ins Vordernberger Tal.

Anstieg:
Vom Gasthof „Präbichlerhof" durch einen lichten Wald und über Almböden (Grübl) in mehreren Aufschwüngen auf den Rösselhals. Am Rösslhals wechselt man nun auf die Eisenerzer Seite und quert den steilen Rasenhang. Bald gelangt man zu einer Weggabelung, hier gibt es zwei Möglichkeiten:
a.) Über die „steinerne Stiege": (Nur für trittsichere Bergwanderer!)
Man folgt dem Steig weiter bis unter die Felsen, hier führt der Steig über Leitern gesichert einige Meter auf einen Felsenkopf hinauf. Nun folgt man den Weg in Kehren hinauf bis zur Gipfelhochfläche vorbei an der Reichensteinhütte, nach links wendend erreicht man alsbald den Gipfel.
b.) Normalweg:
Von der Abzweigung wählt man den rechten Weg und umgeht so den Felsaufschwung in einer großen Rechtsschleife. Nun folgt man den Weg in Kehren hinauf bis zur Gipfelhochfläche vorbei an der Reichensteinhütte, nach links wendend erreicht man alsbald den Gipfel.


Eisenerzer Rundwanderweg (grüne Schilder)

Ausgangspunkt:
Gehzeit:
Länge:
Charakteristik:
Oswaldikirche (Stufenaufstieg nähe Bergmannsplatz)
4 bis 5 Stunden
ca. 15 km
Weg für alte und junge Wanderfreunde. Er ist ringförmig um Eisenerz angelegt, sodass eine Ansicht der wunderchönen Eisenerzer Umgebung von jeder Seite möglich ist.

Kurzbeschreibung:
Von der Oswaldikirche Richtung Krumpental vorbei am Rathaus bis zur neuen Verladestation der VA ERZBERG dann rechts weg zum Röstplateau, nach diesem über die Bahntrasse wieder rechts entlang dem Berghang Richtung Schichtturm. Der gut beschilderte Weg führt oberhalb des Schichtturms zur Hohenegg-Straße, überquert diese und schlängelt sich entlang der Hochwaldgrenze bis oberhalb der Petruskirche am Gradstein. Dann geht es abwärts zur großen Kehre, links bergauf zur Schießstatt Tüll und den Forstaufschließungsweg rechts entlang bis zur großen Linkskehre. Hier geht man jedoch rechts einen Serpentinenweg durch den Wald bis zum Heinritzbach, danach im Zickzack bergab zur sogenannten Jostromwiese und weiter zum Fölzbach. Entlang der Großfölzstraße geht man bis zur Bundesstraße 115, überquert diese über eine Brücke und nach ca. 50 m geht es rechts hinauf zum Prossenweg. Der gutbeschilderte Weg führt zum Urlaubskreuz und zur oberen Pressen. Man tritt aus dem Wald heraus und sieht die wunderbare Bergwelt der Eisenerzer Alpen. Nun führt der Weg bis zur nächsten Wegkreuzung, hier geht man links aufwärts, der gut beschilderte Weg führt direkt zum Geyeregg in die Au. In der Au angelangt führt der Weg kurz talwärts, bei Kastanienbäumen vorbei, man folgt links bergwärts gewendet, nach ca. 100 m geht der Weg rechts in den Hochwald hinein, nach einiger Zeit steinigen Weges bergab überquert er die Bundesstraße 115 und geht weiter bis man zur Trotengbachgasse kommt. Hier geht man vorbei am Steinmetzbetrieb bis man die Talstation des Erzberges erreicht. Man folgt nun dem rechtsabgehenden Weg entlang des Trofengbaches bis eine grüne Tafel den Weg zu unserem Ausgangspunkt der „Oswaldikirche" anzeigt. Der Rundwanderweg kann jederzeit durch die sternförmig zur Stadt führenden Wanderwege wieder verlassen werden.


Hohenegg - „von der Stadt in den Schlingerweg" [601]

Ausgangspunkt / Parkplatz:
Gehzeit:
Höhenunterschied:
Eisenerzer Stadtmitte - Dr.-Theodor-Körner-Platz
2 bis 3 Stunden
ca. 130 Hm
Charakteristik:
Familienwanderung. Dem Weg bis ins Hohenegg liegt Eisenerz zu Füßen. Die Altstadt ist wie beim berühmten "Merian-Stich" entlang des Erzbaches zu sehen.

Antsieg:
Vom Parkplatz geht man die Straße Richtung Tull. Über die Erzbachbrücke, rechts die Bahnhofallee entlang, links über den unbeschrankten Bahnübergang die Straße hinauf. Bei Sichtung der Mattenschanze zuerst links die Straße weiter zur Sprunganlage. Dann  links  Abzweigen  zum  „Huntslauf" und    den    Passionsweg    hinauf    zur    Gradsteinkapelle (Petruskirche). Nun die Hoheneggstraße entlang immer leicht ansteigendweiter. Bei der Abzweigung der Forststraße (starke Rechtskurve) steht links ein Wegkreuz - gerade die Straße weiter bis zum Ende der Straße (Bauernhof Leis) gehen. Links steht ein gemauertes Marterl, wo gleich hinter dem Stallgebäude links über die Wiese bis zum Waldrand (ohne Markierung!) der Weg führt. Ein kurzer Abstieg am Hang - man sieht das Kleinkraftwerk - und man ist bei den Häusern auf der Peres bzw. im Schlingerweg. Nun die asphaltierte Straße nach links zurück über den Franzosenbühel und durch das Krumpental wieder ins Stadtzentrum.